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Photovoltaik-Anlagen

Trotz der sich wiederholt ändernden politischen Rahmenbedingungen für die Vergütung der umweltfreundlich erzeugten Elektroenergie kann ich nur sagen, dass eine PV-Anlage noch immer eine sinnvolle und rentable Sache ist.

In den vergangenen Jahren gab es eine rasante Entwicklung auf dem PV Markt. Mittlerweile kostet eine PV Anlage in etwa 1.300,- € je Kilowatt-Peak (ca. 7 m² Modulfläche) und erzeugt in unseren Breiten bei einer Südausrichtung ca. 1.000 kWh Elektroenergie, was bei einer derzeitigen Vergütung von 12 Cent/kWh immerhin 120,- €/Jahr ausmachen würde. Bei Selbstverbrauch sieht das Ergebnis infolge der Einsparung (ca. 30 Cent je kWh) noch viel besser aus.

Mittlerweile gibt es Module für eine Direkteinspeisung, d. h. mit integriertem Wechselrichter (Mein-Kraftwer-Modul). Dies bedeutet, Sonnenenergie für Jedermann, einfach in die Steckdose stecken, gen Süden aufstellen und damit je Modul ca. 250 kWh/Jahr Strom produzieren bzw. sparen (bei 30 Cent = 75,- €). Damit kann jeder, der einen Balkon gen Süden hat oder am Haus eine Ecke wo immer die Sonne hin scheint ein oder zwei Module befestigen und anschließen und macht einen kleinen Anteil Strom selbst, den man nicht mehr bezahlen muss.

Die gängigen Systeme als Aufdachanlage sind immer effektiver geworden. Inzwischen gibt es ab 4 kW Leistung dreiphasige Wechselrichter. Die Modulwirkungsgrade überschreiten die 17 Prozent.
Anbei einige Anlagen, die in letzter Zeit errichtet wurden und das Datenblatt des direkteinspeisenden Moduls.

Selbst Dächer mit Abschattungsproblematik (neben Gaubenseiten, Schornsteinen, Lüftungsrohren, ...) bzw. unterschiedliche Neigungen oder Ausrichtungen in Ost-/ Süd- und/oder Westseite sind mit modernen Systemen beherrschbar. Dazu gibt es eine Einzelmodulsteuerung und -überwachung und die Gesamerträge sind kaum schlechter als bei "ungestörten" Dachflächen. Dazu einige Beispiele der Einzelmoduldarstellung.

Moderne Aufständerungen auf Flachdächern kommen mit einer optimierten Ballastierung aus, was eine Dachhautdurchdringung und damit ein Abdichtungsproblem erübrigt.